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Was zeichnet eine gute Betriebsrente aus?

Bei einer Betriebsrente ziehen Mitarbeiter, Arbeitgeber und der Staat am gleichen Strang. Verbesserte Förderung macht sie nun noch attraktiver. Was gute Anbieter auszeichnet, erfahren Sie hier.

Inhaltsverzeichnis
Alter Mann sitzt auf einem Schreibtischstuhl

© Shutterstock

Schon vor mehr als 150 Jahren haben erste Firmen und Branchen begonnen, ihre Mitarbeiter fürs Alter finanziell abzusichern. Große deutsche Konzerne wie M.A.N., Siemens und Krupp beabsichtigten damit, ihren langjährigen Mitarbeitern Dankbarkeit zu zeigen und sie auch im Rentenalter oder im Falle einer Berufsunfähigkeit zu unterstützen. Diese Versorgung wurde damals noch lediglich von Arbeitgeberseite finanziert. Diese soziale Vorsorgekomponente funktionierte so gut, dass später auch der Staat mit aufsprang und solche Modelle seitdem fördert. Inzwischen hat jeder Arbeitnehmer sogar einen gesetzlichen Anspruch auf eine Betriebsrente per Entgeltumwandlung.

So haben insgesamt alle drei Beteiligten etwas von ihrem bAV-Engagement: Mitarbeiter erhalten attraktive geförderte Zusatzrenten im Ruhestand, zu denen oft genug der Arbeitgeber eigene Beiträge beisteuert. Dem Arbeitgeber dient dies zur Mitarbeitergewinnung und -bindung. Beiträge zur bAV kann er zudem als Betriebsausgaben geltend machen und damit seinen Unternehmensgewinn mindern. Der Staat schließlich animiert seine Bürger zur ergänzenden Vorsorge, um später Altersarmut samt eventuell nötiger Transferleistungen zu verhindern.

Vielfältiges Angebot

Für diese profitable Zusatzversorgung im Alter kann der Arbeitgeber zwischen fünf bAV-Durchführungswegen wählen, die im Betriebsrentengesetz verankert sind.

  • Direktzusage: Der Arbeitgeber verpflichtet sich, seinen Mitarbeitern im Alter eine Betriebsrente aus dem Betriebsvermögen zu zahlen. Dafür bildet er Pensionsrückstellungen, kann diese Verpflichtung aber auch über eine Rückdeckungsversicherung absichern.
  • Unterstützungskassen: Ebenfalls meist rückgedeckt durch Versicherungen sind die rechtlich selbstständigen Unterstützungskassen, die im Auftrag des Arbeitgebers die Betriebsrente auszahlen.

Bei beiden Wegen bleiben die Einzahlungen in voller Höhe lohnsteuerfrei, bis zu vier Prozent der BBG auch sozialversicherungsfrei. Auch hier sind bei Auszahlung Steuern und Sozialabgaben zu zahlen.

  • Direktversicherung: Der Arbeitgeber schließt eine Lebensversicherung zugunsten seiner Beschäftigten ab. Der Arbeitnehmer ist versicherte Person und Bezugsberechtigter.
  • Pensionskasse: Pensionskassen sind rechtlich selbstständige Versorgungsunternehmen, die ausschließlich wegfallendes Erwerbseinkommen versichern.
  • Pensionsfonds: Pensionsfonds sind zwar ebenfalls selbstständige Versorgungseinrichtungen, ihre Anlagerichtlinien erlauben jedoch freiere Investments am Kapitalmarkt.

Für alle drei Wege gilt: Einzahlungen bleiben bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) sozialabgabenfrei, sogar bis zu acht Prozent der BBG steuerfrei. In der Auszahlungsphase sind die genannten Betriebsrenten zwar steuerpflichtig und es fallen Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung an. Doch da das Einkommen im Rentenalter geringer ist, fährt der Arbeitnehmer unter dem Strich meist günstiger.

Neue Anreize

Knapp 50 Prozent der Beschäftigten sorgen betrieblich vor. „Das ist aber immer noch viel zu wenig“, meinte die vorige Bundesregierung und hat seit 2018 mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz zusätzliche Verbesserungen geschaffen. So wurde etwa der steuerliche Förderrahmen bei Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds auf die bereits erwähnten acht Prozent der BBG erhöht, Arbeitnehmer mit einem Monatseinkommen bis 2.200 Euro erhalten gezielte Förderung und die Tarifvertragsparteien dürfen eigene Sozialpartnermodelle aushandeln. Außerdem muss der Arbeitgeber bei Entgeltumwandlung seine Sozialversicherungsersparnis an die Mitarbeiter weitergeben und verpflichtend pauschal 15 Prozent des Umwandlungsbetrags zuschießen – ab 2019 bei Neuverträgen, ab 2022 auch für alle bereits bestehenden Verträge.

Eine weitere Stufe ist die verpflichtende Einführung eines Arbeitgeberzuschusses zur Entgeltumwandlung für bestehende Vertäge ab Januar 2022. Das bedeutet, dass jeder Arbeitgeber, der eine Entgeltumwandlung durchführt und dabei Sozialversicherungbeiträge einspart, 15 Prozent des umgewandelten Entgelts als Zuschuss leistet.

In guten Händen

Stets kann und darf aber der Arbeitgeber entscheiden, welchen bAV-Weg er für seine Mitarbeiter konkret anbieten möchte. Doch an wen kann er sich da wenden und bei wem sind alle Beteiligten gut aufgehoben? Auch hier lohnt es sich, auf langjährig bewährte Kompetenz zu setzen. Wer schon lange dabei ist und seine vielseitige Erfahrung in bAV-Fragen nachweisen kann, ist sicher ein allseits guter Begleiter in Sachen Betriebsrente. Zunächst sollte der bAV-Anbieter deshalb für alle fünf Durchführungswege als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Denn jedes Modell hat seine spezifischen Vorteile, insofern ist eine umfassende Beratung aus einer Hand sinnvoll. Echte Komplettanbieter haben darüber hinaus aber auch für Branchenversorgungswerke und für das neue Sozialpartnermodell der Tarifparteien passende Lösungen parat. Und nicht zu vergessen: Die eigene Kapitalstärke, ausgezeichnete Produkte und erstklassiger Service sind natürlich ebenfalls Pflicht.

Produktportfolio

Das Kernthema einer exzellenten betrieblichen Altersversorgung (bAV) sind aber natürlich erstklassige Produkte. Hier hat der Versicherer im Idealfall nicht nur für alle fünf Durchführungswege die Kompetenz im eigenen Hause, sondern kann auch durch die Beteiligung an branchenweiten oder tarifvertraglichen bAV-Lösungen ein modernes Produktportfolio unter Beweis stellen. Perfekt abgerundet ist das Portfolio, wenn zudem noch klassische Garantieprodukte im Programm sind, denn für viele Kunden sind die zugesagten Sicherheiten bei ihrer Altersvorsorge weiter entscheidend. Damit kann ein ausgezeichneter Versicherer nicht nur über die komplette Palette der bAV-Möglichkeiten beraten, sondern diese auch selbst anbieten.

Detaillierte Tests gefragt

Doch das ist längst noch nicht genug, um wirklich zu den Top-bAV-Anbietern zu zählen. Denn die einzelnen Produkte sollen ja nicht nur vorhanden sein. Sie müssen darüber hinaus jeweils auch mit leistungsstarken Konzepten die Kunden überzeugen – also Arbeitgeber wie Arbeitnehmer. Und das ist nicht nur für potenzielle Interessenten gar nicht so einfach zu analysieren. Weil Direktzusage, Unterstützungskassen, Pensionsfonds und meist sogar Pensionskassen sehr individuell konzipiert sowie in der breiten Öffentlichkeit meist gar nicht so bekannt sind, fehlt es in der Regel an vergleichenden Analysen bezüglich der Anbieter für diese bAV-Durchführungswege.

Wofür es aber sehr gute Vergleichsmodelle gibt, ist die Direktversicherung bAV. Denn sie ist für alle Beteiligten einfach zu handhaben, fast jeder Versicherer hat solche Policen im Angebot, und die Betriebsrente per Direktversicherung bAV ist in den Unternehmen weit verbreitet. So vergleicht auch FOCUS-MONEY bereits seit Jahren regelmäßig diese Form der Betriebsrente. Auch das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) nimmt Jahr für Jahr deren Anbieter unter die Lupe. Ausgezeichnete Sicherheit.

Ausgezeichnete Sicherheit

Die IVFP-Experten prüften 93 Tarife der bAV-Direktversicherung von 48 Lebensversicherern. Bewertet werden mit insgesamt 80 Kriterien die Teilbereiche „Unternehmen“, „Rendite“, „Flexibilität“ sowie „Transparenz und Service“, die dann mit unterschiedlicher Gewichtung in eine Gesamtnote einfließen. Das Ergebnis: Die bAV-Direktversicherung der R+V (Tarif L) erreicht die zweitbeste Bewertung aller klassischen Tarife mit der Gesamtnote 1,4 („exzellent“). Gerade im Bereich der Direktversicherung bAV sind die klassischen Policen mit Garantieverzinsung und jährlicher Überschussbeteiligung nach wie vor sehr verbreitet. Sicherheit ist schließlich in diesem Bereich ein hohes Gut. Hier kann die R+V dank ihrer klassischen Direktversicherung bAV wieder mit einer Top-Note punkten.

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Kapitalstärke

Eine wichtige Voraussetzung, um für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer bei der bAV-Versorgung in die engere Wahl zu kommen, ist, dass auch der Anbieter selbst seine Finanzen im Griff hat. Denn nur wer seine eigenen Gelder und Kapitalanlagen gut managt, verdient auch das Vertrauen, mit Kundengeldern verantwortungsvoll umgehen zu dürfen. Anbieter, die mit ihrer hausinternen Bonität Probleme haben, sind nicht gerade geeignet, für die Versicherten langfristig gute Leistungen zu erzielen.

Verschärfte Bedingungen

Das ist sicher nicht immer einfach und bei dem von den Notenbanken gesteuerten anhaltenden Niedrigzinsniveau derzeit sogar besonders schwer. Zumal mit dem neuen europaweit einheitlichen Aufsichtsmodell Solvency II und weiteren regulatorischen Anforderungen erschwerende Umstände hinzukommen. Dennoch fällt auf, dass die Anbieter der Versicherungsbranche mit diesen Herausforderungen differenziert umgehen – und dadurch auch unterschiedlich erfolgreich sind. Selbst in schwierigen Zeiten gilt es schließlich, das Optimale für seine Kunden herauszuholen. Interessenten haben aber derweil kaum die Möglichkeit herauszufinden, welche konkreten Anbieter finanziell bestens aufgestellt sind. Gut, dass sie dafür auf detaillierte Bonitätsurteile renommierter Rating-Agenturen zurückgreifen können. Für deren klassische Finanzstärke-Ratings werden im Rahmen eines umfangreichen interaktiven Rating-Prozesses nicht nur zahlreiche relevante Kennzahlen zusammengetragen. Sondern das zu bewertende Unternehmen muss dafür auch Einblick in seine Bücher und Strategien gewähren sowie das Management sich einer intensiven Befragung stellen. Anschließend legt ein mehrköpfiges Rating-Komitee die abschließende Bewertung fest. Solche Finanzkraft-Ratings unterliegen einer fortlaufenden Beobachtung, werden also bei wichtigen Änderungen meist umgehend aktualisiert.

Beste Voraussetzungen

Vor allem die großen internationalen Rating-Agenturen Standard & Poor‘s, Fitch Ratings, Moody‘s und A.M. Best gehen so vor. Wer von ihnen gute Noten erhält, kann sich getrost zu den kapitalstärksten Versicherern zählen. Da jedoch die Prüfer verschiedene Rating-Skalen verwenden, führt FOCUS-MONEY die Ergebnisse in einem einheitlichen Schema nach dem Prinzip der Schulnoten zusammen (s. Grafik). Wer also von Fitch oder Standard & Poor‘s ein AA, von Moody‘s ein Aa2 oder von A.M. Best ein A+ vorweisen kann, hat eine extrem starke Kapitalstärke und bekommt die Bestnote Eins – so
wie die R+V Lebensversicherung AG. Von Fitch geprüft und für „sehr stark“ befundene Finanzstärke – beste Bedingungen, um dem Anbieter auch bei der betrieblichen Altersversorgung Vertrauen entgegenzubringen.

Service

Top-Bonität und Top-Produkte sind schon mal beste Voraussetzungen, um sich als Anbieter von hervorragenden Lösungen für die betriebliche Altersversorgung zu qualifizieren. Aber wie steht es denn um die faire Behandlung von Kunden und den Service für diese? Schließlich steht explizit der Kunde im Mittelpunkt der gesamten bAV-Absicherung, um ihn und seine finanzielle Altersvorsorge geht es ja gerade. Und dafür ist es nur mit stabiler Finanzkraft und ausgezeichneten Angeboten noch nicht getan. Auch weiche vier Faktoren wie Fairness und Service spielen für den Kunden im Umgang mit „seiner“ Versicherung eine große Rolle. Welche Leistungen kann die Gesellschaft ihm in welcher Form anbieten, umfasst die Beratung auch fachübergreifende Hinweise zu Folgefragen, wie angenehm und kompetent verläuft das Beratungsgespräch oder wie sieht eigentlich das Preis-Leistungs-Verhältnis aus?

Umfangreiches Serviceprofil

Alles Fragen, auf die FOCUS-MONEY zusammen mit dem unabhängigen Analyse- und Beratungsinstitut ServiceValue eine Antwort haben wollte. Das Kölner Institut hat dafür eine große Kundenbefragung bei insgesamt 2203 Versicherten durchgeführt, die die Fairness von betrieblichen Altersversorgern bewerten sollten. Um den Begriff „Fairness“ messbar zu machen, dienen die Antworten zu 18 einzelnen Leistungs- und Servicemerkmalen in fünf Kategorien. Die einzelnen Parameter beeinflussen außerdem die Bindung des Kunden zu seinem Anbieter unterschiedlich stark. Wie intensiv diese Faktoren auf das Näheverhält-nis wirken, hat die Studie anhand einer Relevanzanalyse ermittelt. Jeder Teilnehmer durfte bis zu zwei Versicherer bewerten, bei denen er in den vergangenen 24 Monaten unter Vertrag war. Die Befragten gaben so mehr als 2.900 Urteile ab, die anschließend von den ServiceValue-Experten ausgewertet wurden.

Top-Ergebnisse

Insbesondere bei der Beurteilung der fairen Produktleistungen konnte die R+V Lebensversicherung mit ausgezeichneten Einzelbewertungen die Bestnote „sehr gut“ erzielen. Hier haben die Kunden bespielsweise die Attraktivität der Produkte, Kombinationsmöglichkeiten und Zusatzversicherungen bewertet. Zudem wird die Analyse zur besonders wichtigen Kategorie der Fairness der Kundenberatung mit den Einzelpunkten unten aufgeführt. Auch dort erhält die R+V von ihren Versicherten die Bestnote.

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Hintergrund - FAQs

Was Sie über die Betriebsrente wissen müssen - die wichtigsten Fragen und Antworten auf einen Blick

Warum ist eine bAV sinnvoll?

Qualifizierte Mitarbeiter sind die Zukunft jeden Unternehmens. Sie gilt es zu gewinnen und zu binden. Eine betriebliche Altersversorgung ist dabei ein entscheidendes Instrument. Besonders für Fachkräfte spielen attraktive Nebenleistungen bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber eine zunehmend wichtige Rolle.

Muss der Arbeitgeber eine betriebliche Altersversorgung anbieten?

Seit dem 1. Januar 2002 ist jeder Arbeitgeber verpflichtet, seinen Mitarbeitern eine betriebliche Altersversorgung durch Entgeltumwandlung anzubieten. Dafür ist die Direktversicherung die am häufigsten gewählte Form. Der Arbeitgeber kann sie zum Beispiel als klassische oder fondsgebundene Rentenversicherung abschließen. Er ist verpflichtet, dem Wunsch des Arbeitnehmers nach einer Entgeltumwandlung nachzukommen und eine geeignete Form der betrieblichen Altersversorgung anzubieten. Welchen bAV-Weg er seinen Mitarbeitern anbietet
und mit welchem Anbieter er zusammenarbeitet, entscheidet der Arbeitgeber.

Wer ist der richtige Partner für die Einführung einer bAV-Lösung?

Wer sich für eine betriebliche Altersversorgung entscheidet, braucht einen starken und erfahrenen Partner an seiner Seite, denn eine bAV-Partnerschaft besteht meist über mehrere Jahrzehnte. Es empfiehlt sich, einen Versicherer zu wählen, der alle Durchführungswege der bAV, auch über Branchenversorgungswerke, anbietet und schon lange am Markt ist. Denn Expertise ist nicht nur bei der Neueinrichtung von bAV-Lösungen gefragt. Auch für die Umgestaltung bestehender Altersvorsorgemodelle zahlt sie sich aus.

Welche Durchführungswege gibt es?

Neben der Direktversicherung gibt es noch die Unterstützungskasse, die Pensionskasse, die Pensionszusage sowie den Pensionsfonds.

Welche Vorteile bieten branchenspezifische Versorgungswerke?

Als gemeinsame Einrichtung von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden können sie Betrieben attraktive Großkundenkonditionen unabhängig von der Mitarbeiterzahl der Firma sowie ein breites Produktportfolio mit vielfältigen Wahlmöglichkeiten anbieten. Das starke Konsortium gewährleistet Sicherheit und niedrige Verwaltungskosten.

Wie läuft die Einführung einer bAV-Lösung in der Regel ab?

Auf Basis der individuellen Bedürfnisse des Betriebes sowie der bisherigen Vorsorgeaktivitäten und Regelungen entwickelt der bAV-Experte mögliche Lösungsansätze. Nach einer Abstimmungs- und Konzeptionsphase mit dem Kunden geht es in die Umsetzung. Die Einführung des Firmenversorgungssystems umfasst dabei die technische Implementierung und Dokumentation ebenso wie die Information und Beratung der Mitarbeiter.

Hinweis der Redaktion: Im Sinne einer besseren Lesbarkeit unserer Artikel verwenden wir kontextbezogen jeweils die männliche oder die weibliche Form. Sprache ist nicht neutral, nicht universal und nicht objektiv. Das ist uns bewusst. Die verkürzte Sprachform hat also ausschließlich redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung. Jede Person – unabhängig vom Geschlecht – darf und soll sich gleichermaßen angesprochen fühlen.

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