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Firmen mit höchster Innovationskraft

7.000 Unternehmen, zwölf Millionen Bewertungen – welche Unternehmen in welchen Branchen die höchste Innovationskraft besitzen, untersuchte DEUTSCHLAND TEST in einer groß angelegten Studie.

Glühbirne

© Shutterstock

Unternehmen sind ständig im Fluss. Intern wird tagein, tagaus an effizienteren Strukturen und Prozessen gearbeitet. Extern ist es ein Wettlauf gegen die Konkurrenz. Wer sich absetzen will, braucht moder- ne und zeitgemäße Produkte. Stichwort Innovationskraft – wer in der Gegenwart stehen bleibt, verpasst die Zukunft. Marktforscher trauen Unternehmen, die Innovation als Leitmotiv verankern und umsetzen, auf Dauer im Schnitt ein doppelt so hohes Wachstum wie ihren inno- vationsschwachen Mitbewerbern zu. Doch in welchen Firmen steckt eigentlich die höchste Innovationskraft?

Bereits zum sechsten Mal hat DEUTSCHLAND TEST dieses Thema gemeinsam mit Partnern untersucht und Millionen Verbraucherstimmen erfasst und ausgewertet. In Summe sind die Urteile ein Zeugnis der Innovationsleistung der Unternehmen. Sortiert wurden die Ergebnisse auch in diesem Jahr nach Branchen. Das erlaubt einen fairen Vergleich innerhalb des Umfelds. Oder anders ausgedrückt: Auf diese Weise wird sichergestellt, dass nicht Äpfel mit Birnen verglichen werden – die Innovationskraft eines Technologieunter- nehmens kann beispielsweise nicht als Maßstab für eine Versicherung dienen.

Methodik

Das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) untersuchte im Auftrag von DEUTSCHLAND TEST über 400 Millionen Online-Quellen zu mehr als 12 000 Unternehmen in Deutschland. Bewertet wurden Aussagen in den fünf Bereichen Innovationstätigkeit, Investitionen, Forschung & Entwicklung, Produktneuheiten und Technologie. Das Prädikat „Deutschlands innovativste Unternehmen“ erhalten diejenigen Firmen, die mindestens 60 Punkte in der Gesamtwertung erreicht haben.

Hinweis der Redaktion: Im Sinne einer besseren Lesbarkeit unserer Artikel verwenden wir kontextbezogen jeweils die männliche oder die weibliche Form. Sprache ist nicht neutral, nicht universal und nicht objektiv. Das ist uns bewusst. Die verkürzte Sprachform hat also ausschließlich redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung. Jede Person – unabhängig vom Geschlecht – darf und soll sich gleichermaßen angesprochen fühlen.

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