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Gesundheit in Unternehmen

Gesund arbeiten, essen, wohnen, leben – welche Unternehmen setzen aus Sicht der Verbraucher hier bereits einen entsprechenden Standard? DEUTSCHLAND TEST hat diese Frage genauer untersucht.

Frau arbeitet am PC

© Shutterstock

Gerade in Zeiten einer Pandemie verwundert es wenig, wenn die Gesundheit noch mehr ins Blickfeld der Öffentlichkeit rückt, als sie es ohnehin schon ist. Nicht nur der Staat und die Menschen beschäftigen sich mit dem Thema und werden täglich damit konfrontiert. Auch Unternehmen stehen unter Druck, der Gesundheit den entsprechenden Stellenwert einzuräumen und ihre Produkte und ihr Arbeitsumfeld zu positionieren, anzupassen oder gar neu auszurichten.

Vor diesem Hintergrund hat DEUTSCHLAND TEST gemeinsam mit dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) die Studie „Gesund leben“ aufgelegt. Wie ist die Wahrnehmung der Menschen gegenüber den Firmen? Auf den Prüfstand kamen gut 11.400 Unternehmen und Marken aus verschiedensten Branchen, die später den vier übergreifenden Kategorien „Arbeiten“, „Essen“, „Leben“ und „Wohnen“ zugeordnet wurden. Untersucht und ausgewertet wurden Verbraucherstimmen zu den Themengebieten Gesundheit, Individualität, Management, Preis, Nachhaltigkeit und Technologie. Welche Unternehmen und Marken hier aus Verbrauchersicht das höchste Ansehen genießen, zeigen die Ergebnisse auf den folgenden Seiten.

Methodik

Die Datenerhebung erfolgte nach dem sogannten Social Listening. Zunächst wurden sämtliche Texte, die vorab definierte Suchbegriffe enthalten, aus dem Netz geladen ausgewertet. Damit umfasst das Quellenset unter anderem Zehntausende Online-Nachrichten und mehrere Millionen Social-Media-Adressen (durchgeführt von Ubermetrics Technologies). Erfasst und ausgewertet wurden im Rahmen dieser Studie rund 186.000 Stimmen zu 11.400 Unternehmen und Marken (zwischen März 2020 und Februar 2021).

Hinweis der Redaktion: Im Sinne einer besseren Lesbarkeit unserer Artikel verwenden wir kontextbezogen jeweils die männliche oder die weibliche Form. Sprache ist nicht neutral, nicht universal und nicht objektiv. Das ist uns bewusst. Die verkürzte Sprachform hat also ausschließlich redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung. Jede Person – unabhängig vom Geschlecht – darf und soll sich gleichermaßen angesprochen fühlen.

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