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Wo der Kunde König ist

Welche Unternehmen erfüllen die Wünsche seiner Kunden vorbildlich? DEUTSCHLAND TEST analysiert 21.000 Firmen und Marken aus gut 300 Branchen. Hier finden Sie alle Testsieger im Vergleich.

Mann und Frau halten Pakete in der Hand

© Shutterstock

Egal, ob im Job, im Freundeskreis oder im Sportverein – es ist ein Ding der Unmöglichkeit, es allen recht zu machen. Dasselbe gilt für Unternehmen: Es ist hoffnungslos, jedem Kunden seinen Wunsch von den Augen ablesen zu wollen. Zu breit gefächert sind die Vorstellungen. Es muss aber auch nicht immer die höchste Qualität, der beste Service und der niedrigste Preis sein. Im Wettbewerb mit der Konkurrenz können sich Unternehmen auch durch andere – weiche – Faktoren hervortun: Sympathie für die Marke, Vertrauen ins Produkt, Fairness im Umgang. Unternehmen, die diese Wünsche erfüllen, könnten sich einen Vorsprung herausarbeiten. DEUTSCHLAND TEST hat das Thema zusammen mit dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) untersucht. Erfasst und ausgewertet wurden Urteile zu rund 21.000 Unternehmen. Die vorliegende Studie bündelt die Top-Anbieter aus gut 300 Branchen. Wer aus Sicht der Kunden auf einem guten Weg ist, zeigen die Siegerlisten auf den folgenden Seiten.

Methodik

Was müssen Unternehmen und Marken leisten, damit sich die Kunden für den Wiederkauf oder die erneute Nutzung einer Ware oder Dienstleistung entscheiden? Drei Stellschrauben wurden dafür definiert: die Sichtbarkeit (Gewichtung 20 Prozent), die Informationsabdeckung (40 Prozent) und die Leistungserfüllung (40 Prozent). Die Datenerhebung erfolgte zweistufig. Die Auszeichnung „Vorbildlich erfüllte Kundenwünsche“ erhalten Unternehmen und Marken, die mindestens 75 Punkte in der Gesamtwertung erreicht haben. Durchgeführt wurde die Studie vom Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) im Auftrag von DEUTSCHLAND TEST. Im Untersuchungszeitraum (November 2020 bis Oktober 2021) konnten 46 Millionen Nennungen zu rund 21.000 Unternehmen und Marken erfasst werden.

Hinweis der Redaktion: Im Sinne einer besseren Lesbarkeit unserer Artikel verwenden wir kontextbezogen jeweils die männliche oder die weibliche Form. Sprache ist nicht neutral, nicht universal und nicht objektiv. Das ist uns bewusst. Die verkürzte Sprachform hat also ausschließlich redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung. Jede Person – unabhängig vom Geschlecht – darf und soll sich gleichermaßen angesprochen fühlen.

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